Irischer Schmuck

Irischer Schmuck

Irland begeistert mit seiner Vielseitigkeit und seiner spannenden Geschichte schon seit jeher viele Menschen. Die grüne Insel kann auf eine ganze Reihe von kulturellen Einflüssen zurückblicken und ist zudem berühmt für ihren kunstvollen Schmuck. Der irische Schmuck ist dabei so vielseitig wie das Land selbst. Die Anhänger, Armbänder, Ringe oder Ohrringe weisen viele unterschiedliche Motive und Formen auf.

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Die irische Vielseitigkeit

Irland hat eine wechselseitige Geschichte hinter sich und vereint in seiner Kultur viele Einflüsse anderer Kulturen. Gleichzeitig ist die irische Kultur auch ein beliebter Export des Landes: In vielen Teilen der Welt gibt es zahlreiche Irland-Fans. Der irische Schmuck ist ebenso von all den verschiedenen Einflüssen geprägt, insbesondere von den Kelten, den Wikingern und schließlich natürlich der Christianisierung.

Der Urgrund Irlands: Die Kelten

Irland gehört zu den sogenannten keltischen Nationen, die sich auch heute zu dem keltischen Brauchtum bekennen. Ein Grund dafür ist, dass die Kelten Irlands nie von den Römern und dann später von den Angelsachsen erobert wurden, wie die Kelten des restlichen Großbritanniens. So konnte die keltische Welt in Irland weitgehend bestehen bleiben. Dazu zählt vor allem auch die irische Sprache, die eine keltische Sprache ist.

So braucht es also nicht zu verwundern, dass irischer Schmuck in vielen Fällen auch keltischer Schmuck ist. Der endlose Knoten etwa ist Bestandteil vieler irischen Schmuckstücke. Ebenso häufig kommen die berühmten Spiralen oder die Triquetta vor.

Es stammen sogar viele Motive und Schmuckstücke, die als keltischer Schmuck berühmt sind, aus der irisch-keltischen Kultur. Das liegt auch daran, dass die keltischen Kultureinflüsse auf der grünen Insel vergleichsweise sehr lang bestehen bleiben konnten.

Das keltisch-irische Kreuz

Eines der berühmtesten Schmuckstücke an keltischem Schmuck überhaupt stellt das sogenannte keltische Kreuz dar. Es wird nicht umsonst auch als irisches Kreuz bezeichnet. Genau genommen ist diese Bezeichnung sogar weitaus passender, denn die meisten und auch die ältesten Steinkreuze dieser Art wurden in Irland gefunden. Noch vor der Christianisierung gab es diese Kreuze als Gebietsmarkierungen im keltischen Irland mit Motiven von keltischen Kriegern darauf.

Heute hat sich die Bedeutung natürlich gewandelt, das Kreuz ist primär ein Symbol des Christentums und so wird auch das irische Kreuz von vielen religiösen Menschen getragen. Dennoch ist es als Schmuckstück auch bei anderen sehr beleibt, denn es bleibt ein ganz eigenes und vielseitiges Symbol.

Besonderer irischer Schmuck

Ein anderes typisch irisches Motiv ist das Kleeblatt. Es ist vor allem als Glücksbringer beliebt und entweder als Form für Ohrringe oder Anhänger oder als Motiv verbreitet. Das Kleeblatt mit drei Blättern ist sogar das inoffizielle Nationalsymbol des Landes. Anhand der drei Blätter soll der heilige Patrick den Iren einst die Dreifaltigkeit erklärt und sie so zum Christentum bekehrt haben. Der weltweit berühmte St. Patrick’s Day ist der Gedenktag für dieses Ereignis.

Für Liebende und Romantiker bietet die grüne Insel den ebenso berühmten wie beliebten Claddagh Ring. Dieser steht aufgrund seiner Legende für die ewige Liebe. Optisch stellt er sie in Form von zwei Händen dar, die beide ein Herz umfassen, das eine Krone trägt. Der Ring drückt also die Verbundenheit der Liebenden und ihre Treue zueinander aus.